
Behandlungen
Traditionelle Europäische Naturheilkunde
Den Menschen als Ganzes verstehen.
Was bedeutet TEN?
Die Traditionelle Europäische Naturheilkunde – kurz TEN – verbindet naturheilkundisches Wissen, Erfahrungsmedizin und traditionelle Verfahren aus dem europäischen Raum.
Ihre Ursprünge reichen mehrere Jahrtausende zurück und wurden unter anderem durch die griechisch-römische Medizin, die Klostermedizin sowie bekannte Persönlichkeiten wie Hippokrates, Galen, Hildegard von Bingen oder Paracelsus geprägt.
Im Mittelpunkt steht nicht allein die einzelne Beschwerde, sondern das Zusammenspiel verschiedener körperlicher, emotionaler und persönlicher Faktoren.
Die TEN betrachtet den Menschen in seiner individuellen Situation und versucht, Zusammenhänge verständlich zu machen, anstatt Beschwerden isoliert zu betrachten.
Traditionelle Ansätze werden dabei mit einem modernen und alltagsnahen Verständnis von Naturheilkunde verbunden.
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Naturheilkunde bei SENTIA
Bei SENTIA wird situationsentsprechend nach den individuellen Bedürfnissen gehandelt. Nachhaltige Gesundheit bedeutet mehr als die Rückkehr zum früheren Zustand. Oft geht es nicht darum, zum Alten (der Zustand vor dem Beschwerdebeginn) zurückzukehren, sondern ein neues Gleichgewicht zu finden.
Bei einigen Beschwerden ist eine vollständige «Heilung» gar nicht möglich. Dabei sollte das Ziel sein, den eigenen Körper besser zu verstehen, Stabilität zu fördern und einen bewussten Umgang mit den Belastungen zu entwickeln.
SENTIA dient als Erst- oder Folgeanlaufstelle, sie ist kein Ersatz oder Gegner der Schulmedizin, sondern eine ergänzende Unterstützung. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit weiteren Fachpersonen ist ein wichtiger Bestandteil.
Die drei Bereiche der TEN
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Methoden
Je nach Situation können unterschiedliche unterstützende Verfahren kombiniert werden.
Die Auswahl orientiert sich dabei immer an den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten.
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Manuelle Verfahren: Körperbezogene Techniken zur Unterstützung von Beweglichkeit, Entspannung und körperlichem Wohlbefinden.
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Aus- und Ableitungsverfahren: Traditionelle naturheilkundliche Verfahren, die den Körper in seinen Regulationsprozessen begleiten können.
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Ernährungsberatung: Individuelle Unterstützung rund um Ernährung, Alltag und ein bewusstes Körperverständnis.
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Orthomolekularmedizin: Beschäftigt sich mit Vitaminen, Mineralstoffen und Mikronährstoffen als unterstützender Bestandteil eines ganzheitlichen Ansatzes.
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Lebensführung: Bewegungs- und körperorientierte Begleitung zur Unterstützung von Funktion, Stabilität und Wohlbefinden.

Diagnostik
Naturheilkundliche Diagnosemethoden können helfen, individuelle Hinweise und Zusammenhänge besser wahrzunehmen.
Dabei geht es nicht darum, Menschen auf einzelne Symptome zu reduzieren, sondern den Blick auf den gesamten Menschen zu erweitern.
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Irisdiagnostik: Eine naturheilkundliche Betrachtungsmethode, bei der Merkmale der Iris beobachtet und ganzheitlich eingeordnet werden.
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Pathophysiognomik: Beschäftigt sich mit sichtbaren Zeichen und Ausdrucksformen des Gesichts im Zusammenhang mit körperlichen und emotionalen Belastungen.
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Pulsdiagnostik: Eine traditionelle Beobachtungsmethode, bei der unterschiedliche Pulsqualitäten wahrgenommen und eingeordnet werden.
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Zungendiagnostik: Dabei gibt die Farbe, der Belag und die Beschaffenheit der Zunge Auskunft über die inneren Organsysteme.

Naturheilkunde
Naturheilkundliche Verfahren nutzen traditionelle und pflanzliche Ansätze, um den Körper auf sanfte Weise zu unterstützen und die individuelle Regulation zu begleiten.
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Pflanzenheilkunde: Sie arbeitet mit Heilpflanzen und pflanzlichen Wirkstoffen zur unterstützenden Begleitung verschiedener Beschwerden.
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Schüssler-Salze: Mineralstoffbasierte Präparate, die eingesetzt werden, um körpereigene Regulationsprozesse zu unterstützen.
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Spagyrik: Ein naturheilkundliches Verfahren mit pflanzlichen Essenzen, das ganzheitlich auf Körper und Wohlbefinden abgestimmt werden kann.
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Homöopathie: Eine individuelle Begleitmethode, bei der die persönliche Gesamtsituation des Menschen berücksichtigt wird.
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Bachblüten: Blütenessenzen, die im Zusammenhang mit emotionalen Belastungen und innerem Gleichgewicht eingesetzt werden.
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Aromatherapie: Die gezielte Anwendung ätherischer Öle zur Unterstützung von Entspannung, Wohlbefinden und Balance.

Für wen eignet sich die Begleitung?
Die Begleitung bei SENTIA richtet sich an Menschen jeden Alters und Geschlechts, die ihre Beschwerden ganzheitlich betrachten möchten und bereit sind, aktiv Verantwortung für ihr eigenes Wohlbefinden mitzutragen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob körperliche, emotionale oder diffuse Beschwerden im Vordergrund stehen.
Wichtig ist vor allem der Wunsch:
Zusammenhänge besser zu verstehen
den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen
langfristig zu denken
neue Wege im Umgang mit Beschwerden finden
sich begleitet und ernst genommen zu fühlen
Zusammenarbeit & Ergänzung
SENTIA versteht Naturheilkunde als ergänzenden und unterstützenden Ansatz.
Die Zusammenarbeit mit schulmedizinischen Fachpersonen sowie anderen therapeutischen Richtungen ist ausdrücklich willkommen, wenn sie dem Wohl des Menschen dient.
Gleichzeitig spielt auch die eigene Mitwirkung eine wichtige Rolle. Ganzheitliche Begleitung bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben, sondern den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und neue Möglichkeiten im Umgang mit Beschwerden zu entwickeln.
Gemeinsam den passenden Weg finden.
Jeder Mensch bringt unterschiedliche Bedürfnisse und Erfahrungen mit.
Deshalb steht bei SENTIA eine individuelle und ganzheitliche Begleitung im Mittelpunkt.
